Aktuelles

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Mitgliederversammlung der SPD Walldürn

Die Mitglieder des Ortsvereins Walldürn, die Mitglieder der Gemeinderatsfraktion sowie die Ortschaftsräte, waren am vergangenen Mittwoch zu einer Mitgliederversammlung in den Gasthof zum „Hirsch“ eingeladen. Neben der Vorstellung des von den Sozialdemokraten unterstützten Bürgermeisterkandidaten standen die Ehrungen langjähriger Genossinnen und Genossen im Mittelpunkt. Der Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Ralf Beyersdorfer schlossen sich die Ehrungen an. Es sei, so Beyersdorfer, "ein Grund zur Freude", zahlreiche Mitglieder für ihre Treue zu den drei Grundsätzen der Sozialdemokratie ehren zu können. Neben "Freiheit, Gleichheit und Solidarität" gehöre dabei vor allem eine Prise Idealismus zu "den wichtigen Werten, für die es sich durchaus zu streiten lohnt".

Seit zehn Jahren gehört Bianca Joseph zum SPD-Ortsverband, während Gabriele Hagest, Rita Fuhrmann, Hardy Frank, Rainer Weiß, Ortsvereinsvorsitzender Ralf Beyersdorfer, Fraktionsvorsitzender Rolf Günther, Peter Kempf, Renate Kitt und Rudolf Stolz seit 25 Jahren Flagge zeigen. Für jeweils 30-jährige Zugehörigkeit wurden Edwin Englert, Werner Fieger, Annemarie Kempf, Herbert Kilian, Xaver und Ernestina Winkelmann, Margit Ballweg und Roswitha Fieger geehrt. Bereits 1975 haben Christa Kilian und Jürgen Fieger ihre Mitgliedsanträge eingereicht und wurden geehrt.


Den Löwenanteil des Abends nahm die Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten ein, den die SPD am 5. Juli ins Rennen schicken wird. Beyersdorfer sagte, es sei in Walldürn gegenüber den Sozialdemokraten immer wieder der Wunsch geäußert worden, "eine Wahlalternative zu bieten". Über verschiedene Umwege zustande gekommene Kontakte ergaben dann den direkten Draht zu Michael Franzen, der für das Amt des Stadtoberhaupts antreten wird. Walldürn könne im Übrigen auf "äußerst positive Erfahrungen mit SPD-Bürgermeistern" zurückblicken, was gleichsam "ein Stück örtlicher Geschichte" sei: Unter Dr. Arthur Trautmann und Karl-Heinz Joseph habe man zahlreiche positive Impulse in die Tat umsetzen können. Franzen werfe lauf Beyersdorfer insofern menschliche Vorzüge in die Waagschale, da er als "zielstrebig und zuverlässig" gelte.



Schließlich stellte der Kandidat sich selbst vor. Der 1960 in Bremerhaven geborene Franzen sei nach einem beruflich bedingten Umzug seit rund drei Jahrzehnten in der Region Heilbronn-Franken ansässig und seit gut zehn Jahren kommunalpolitisch aktiv. Für diese Laufbahn habe er sich deswegen entschieden, "weil Kommunalpolitik die größten Spielräume zulässt". Er benannte Offenheit, Transparenz und den bürgernahen, im Rahmen gegebener Strukturen gepflegten Dialog als seine Steckenpferde. Walldürn böte dabei "eine bemerkenswerte Synthese aus Kernort und Ortsteilen" - wobei auch diese Struktur nach bodenständigen wie beständigen Lösungen verlange, um das vorhandene Potenzial an Attraktivität weiterhin zu gewährleisten.


In einer Fragerunde ging Michael Franzen dann auf die Anliegen der Genossinnen und Genossen ein. "Besonders wertvoll ist uns ein fairer, ehrlicher Wahlkampf", stellte noch Rolf Günther klar, ehe MdL Georg Nelius (Mosbach) in seinem Grußwort betonte, dass "Kommunalpolitik in jedweder Weise von der Landespolitik lebt". Zwar könne sich die SPD nicht dessen rühmen, keine Fehler gemacht zu haben, doch, so Nelius, könne man "alles in allem sehr gut gerüstet in die Zukunft aufbrechen".


Im Ausblick wurden noch verschiedene anstehende Terminlichkeiten abgehandelt, ehe Ralf Beyersdorfer sich bei allen Aktiven für deren Einsatz bedankte. Im gemütliche Teil gab es tiefsinnige Diskussionen rund um aktuelle Themen.

SPD besichtigt Elfenbeinmuseum

Der SPD Ortsverein Walldürn lädt seine Mitglieder sowie die Kandidatinnen und Kandidaten der letzten Kommunalwahl zum Jahresauftakt zu einer Besichtigung des Elfenbein-Museums ein. Die Besichtigung findet am Freitag, den 9. Januar 2015 um 18:30 Uhr statt. Nach einer Führung sind die Teilnehmer noch zu einem gemeinsamen Vesper eingeladen. Familien und Freunde sind willkommen

Bericht des Vorsitzenden zur Mitgliederversammlung am 13.02.2014

Bericht des Ortsvereinsvositzenden Ralf Beyersdorfer bei der Mitgliederversammlung vom 13.02.2014
Präsentation Mitgliederversammlung_kurz.
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SPD will antworten!!!

Die SPD Gemeinderatsfraktion erwartet Antworten vom Bürgermeister zu einer geplanten Gewerbeansiedlung im Verbandsindustriepark (VIP)..

Demnach solle ein Gewerbebetrieb aus Oberkessach im VIP auf Betreiben des Bürgermeisters angesiedelt werden", so Rolf Günther zu Bürgermeister Markus Günther. Da bisher aus der nach Sicht der Fraktion problematischen Gewerbeansiedlung keinerlei Information des Stadtrates erfolgte - was enttäuschend sei -, bitte die SPD um die Beantwortung einiger Fragen in der nächsten Sitzung des Gemeinderates am 27. Januar.

 

- Was beinhaltet die Bauanfrage, zum Beispiel Örtlichkeit oder Gewerbeinhalt?

- Gibt es Gründe für die Verlagerung weg von Oberkessach? 

- Welche Gründe sind bekannt, warum die Realisierung der Ansiedlung in Buchen nicht erfolgt ist? 

- Welche zu verarbeitenden / zu lagernden Materialien sind in der Bauanfrage aufgelistet? 

- Welche Betriebszeiten sind vorgesehen? 

- Welche Lautstärke wird von den eingesetzten Maschinen erreicht? 

- Wie ist die Einstufung entstehender Schadstoff- und Staunbelastung bei der Bearbeitung von
  Alt- und Industrieholz zu sehen? 

- Sind Angaben zur Geruchsbelästigung am Altstandort bekannt? 

- Werden Materialen im Freien gelagert? 

- Liegt ein Bauantrag bei der Verwaltung vor?

 

Weitere Informationen finden Sie hier

 

 

"Das wünsch' ich mir für Walldürn . . ." - Ergebnisse der Umfrage vom Blumen- und Lichterfest

Bessere Straßen - Einhaltung der Parkverbote - mehr Ordnung und Sauberkeit - gepflegte Kinderspielplätze

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Eine Vielzahl von guten Vorschlägen erhielt die SPD durch ihre Umfrage am diesjährigen Blumen- und Lichterfest. Unter dem Motto „das wünsch‘ ich mir für Walldürn . . .“ konnten die Besucher des Infostandes der SPD ihre Wünsche, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge abgeben und gleichzeitig eine Fahrt in den Landtag gewinnen.

 

Ein Dauerbrenner ist und bleibt der Zustand der Straßen in Walldürn. Mit 30% der Nennungen war dieses Thema auch in diesem Jahr wieder an erster Stelle. Konkret wurde die Sanierung der „Gregor-Mendel-Straße“ mehrfach gefordert. Bereits bei der Umfrage 2012 war diese Straße von den Bürgerinnen und Bürgern Walldürns als am „dringendsten sanierungsbedürftig“ eingestuft worden.

 

 

An zweiter Stelle stand mit 17% der Nennungen das Thema „öffentliche Ordnung“. Neben der konsequenten Überwachung von Parkverboten wurde allgemein mehr Ordnung und Sauberkeit gefordert. Ebenso wurde die Sauberkeit von den städtischen Spielplätzen mehrfach bemängelt. So stand dieses Thema mit 15% an dritter Stelle der Nennungen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

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